Category: Frisch (page 2 of 10)

Ein kleiner Reisebericht: Erlebnisse, die ich dank der Musik in Westafrika machen konnte.

Gastbeitrag von Manuel Siebs, Student Master Schulmusik I

Seit meiner Kindheit fasziniert mich die westafrikanische Trommelmusik. Nebst dem regulären Unterricht besuchte ich diverse Workshops bei verschiedenen Lehrern. Als ich mich entschied, meine Passion zu meinem Beruf zu machen, zog ich von der Ostschweiz nach Bern. Dort kam ich schnell in Kontakt mit Musikern aus dem Senegal. 

Die herausragenden Musiker hiessen mich mit offen Armen willkommen. So musizierten wir fast täglich zusammen in Tanzkursen, an Konzerten, in Workshops oder auf der Strasse. Im Alter von 20 Jahren reiste ich im Februar 2008 mit Abou Konté das erste Mal in sein Heimatland Senegal. Vom Afrikafieber gepackt, folgten vier weitere Reisen in den Senegal, Mauretanien sowie Burkina Faso.

Die Erfahrung an Hochzeiten, Taufen und diversen anderen Festen zu spielen ist bis heute einzigartig. Zu sehen und zu erleben, wie die Musik Bestandteil des Lebens in Westafrika ist, war einfach grossartig.

Ich mit der Familie von Mory
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Über Musik sprechen

Veranstaltungshinweis an der Hochschule Luzern im Herbstsemester 2019/20

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen, Diskussionen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen nur Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können.

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Einblick und Ausblick: Forum für Musik und Bewegung

Vom Tangotanzen bis zum Trommelbauen. Zum 47. Mal wurde an der Lenk eine Kurswoche für ein breites Zielpublikum durchgeführt.

Die traditionsreiche Forumswoche an der Lenk bietet jährlich ein vielfältiges kulturelles Kursprogramm für Menschen verschiedenen Alters, Familien, interessierte Laien und Musikpädagog*innen.

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Kompositionswettbewerb – Publikumsvoting

Das Musikkollegium Winterthur hat einen internationalen Kompositionswettbewerb ausgeschrieben, bei dem das Orchesterstück „Die liegende Sanduhr“ von Fabian Künzli, Dozent Musiktheorie und Hörtraining ZHdK, nominiert wurde.

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Vortrag «Visualisierung als Hilfe zum Erleben und Verstehen von Musik?»

Im Rahmen des Masterstudiengangs Fachdidaktik Künste

Freitag, 25. Oktober 2019, 18.00-20.00 Uhr

Campus PHZH, Gebäude LAB, Raum F040

Prof. Dr. Oliver Krämer
(Hochschule für Musik und Theater Rostock)

“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.” In Bildern und visuellen Vorstellungen speichern wir unseren Erfahrungsschatz. Bilder und visuelle Vorstellungen können auch ein sehr hilfreiches Mittel sein, um sich dem Erleben und Verstehen von Musik auf eine andere Weise zu nähern als mit Sprache. Mit Bildern und grafischen Visualisierungen als didaktische Impulse lassen sich das Hören und Erleben von Lernenden fokussieren. Lernende können aber auch durch geeignete Aufgaben angeregt werden, ihre eigenen Vorstellungen von Musik zu malen oder mit dem Körper sichtbar darzustellen. Der Vortrag liefert ein didaktisches Modell, wie mit Visualisierung im Musikunterricht sinnvoll umgegangen werden kann, und gibt Tipps, wobei darauf besonders zu achten ist.

Informationen zur Veranstaltung

Vortrag: Design-based Research zur Verknüpfung von Forschungserkenntnis und Praxiswissen – Modisches Wundermittel oder Mogelpackung?

Im Rahmen des Masterstudiengangs Fachdidaktik Künste

Freitag, 25. Oktober 2019, 18.00-20.00 Uhr

Campus PHZH, Gebäude LAB, Raum F040

Prof. Dr. Isolde Malmberg
(Hochschule für Musik und Theater Rostock, European Association for Music in Schools)

Der Vortrag zeigt den forschungsmethodologischen Diskursstand zum in der jüngsten Zeit vieldiskutierten Forschungsstil Design-Based Research: Was ist DBR – z.B. in Unterscheidung von Aktionsforschung oder Evaluationsforschung? Welche Potenziale hat DBR? Inwiefern könnte DBR zu mir und meinen Forschungsfragen passen? Wo liegen Gefahren und Schwierigkeiten, und welche Ansatzpunkte gibt es aktuell zu ihrer Lösung? Welche methodischen Schwierigkeiten sind noch offen und sollten in kommenden Forschungsprojekten gelöst werden? Anhand konkreter Beispiele wird ausserdem besonders auf Möglichkeiten und Arbeitsweisen der DBR in den Kunstfächern eingegangen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Unperfekt – und nicht perfekt. Aber gut genug.

Gastbeitrag von Leonie Bradatsch, Studentin Master Schulmusik I

Böse Zungen würden wahrscheinlich so weit gehen, mich als hoffnungslosen Fall abzustempeln. Ich bin unperfekt. Ich bin so unperfekt, dass mein Nagellack manchmal etwas abblättert oder gar einzelne Nägel ganz blank liegen. Ich bin so unperfekt, dass ich sogar Dinge vergesse, Dinge, die kein anderer auf der ganzen weiten Welt jemals vergessen würde. Meine Kleider haben oft lange und – wohlgemerkt- unbemerkt Löcher und ich laufe einfach so rum. Und ich habe Pickel! Irgendetwas an mir ist immer unperfekt. Und allmählich fange ich an, drauf zu… pardon. Es ist eine Farce, ja! Aber ich steh dazu.

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KUNST – MACHT – BILDUNG

Ort: ZHdK, Bühne A, Gessnerallee 9-13, 8001 Zürich

Termin: Freitag, 8. und Samstag, 9. November 2019

Künstlerinnen und Künstler wollen mit ihrer Kunst bewegen! Personen, die in den Künsten lehren, wollen mit ihrer Lehre bewegen! Das Selbst-Verständnis der Wirkmächtigkeit und die Idee der Unabhängigkeit der Künste werden dabei mit vielfältigen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Erwartungen oder Zuschreibungen konfrontiert. Sind wechselseitige Ansprüche als Chance oder als Dilemma zu sehen? Wie wirken sich Kontextfaktoren auf künstlerische Pädagogiken und Didaktiken aus und welchen Einfluss haben Lehre und Forschung auf die Entwicklung der Künste? Wie können Lehrpersonen der Musik-, Tanz-, Theater-, Kunst- und Designpädagogik bildungspolitischen Anforderungen künstlerisch produktiv begegnen, eigenständig bleiben und sich einflussreich einbringen?

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Tanzworkshop mit Lilo Stahl

Ort: Badenerstrasse 571a, 8048 Zürich

Termin: 30. November 2019, 14.30 – 19.00 Uhr

Kosten: 80,- CHF (70,- CHF für early birds bis 10. Oktober, sowie Studierende, Profis, Freelancer, ehemalige TIP-Studierende)

Kontakt für Fragen und Anmeldung:

Jael Hiltbrunner

princess.jael(at)gmail.com

Bachelor-Förderpreis der ZHdK an Hannah Beutler und Sina Steiner

Die ZHdK vergibt jährlich den Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudiengänge einen mit 5’000 Franken dotierten Förderpreis. Die Auszeichnung soll das Weiterstudieren unterstützen und herausragende Arbeiten sichtbar machen. Dieses Jahr wurden folgende Projekte aus der Musik ausgezeichnet:

“The Gig In The Sky – A Variety Of Voice”, von Hannah Beutler, Bachelor Musik, Vertiefung Schulmusik

Hannah Beutler beschäftigte sich im Rahmen ihres Bachelorprojektes mit den Möglichkeiten der menschlichen Stimme, indem sie verschiedene Gesangstechniken, Klänge und Genres innerhalb einer Performance zeigte. Von der Sprechstimme über Geräusche/Beatbox bis zur
Gesangsstimme in diversen Kontexten. Die einzelnen Stücke wurden durch persönliche Texte, freie Improvisation und selbstkomponierte Rezitative zu einer einzigen Performance verbunden.

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