Category: Frisch (page 1 of 10)

18. Sommerkurs: Musik und Bewegung

Elementare Musikpädagogik

Kursort: Musik-Akademie Basel

Termin: 3. bis 6. August 2020

Offen für musikpädagogisch Interessierte verschiedener Tätigkeitsfelder (Altersstufe 6- bis 13-Jährige)

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Fachtag: Musikalische Früherziehung am Puls der Zeit

Hochschule für Musik Nürnberg

25. April 2020

Anmeldeschluss: 25. März 2020

Kurse der Musikalischen Früherziehung (MFE) gehören zum Kernangebot jeder Musikschule. Die wöchentlich stattfindenden Stunden für Vier- bis Sechsjährige erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Über zwei Jahre werden die Kinder an Musik in all ihrer Vielfalt herangeführt. Sie können selbst musikalisch tätig werden und entdecken, mit welchem Instrument sie ihren musikalischen Weg ggf. fortsetzen möchten. Unterrichtende können aus einer Vielzahl von Programmen wählen, die zum Teil schon lange am Markt sind. Sie können auch eigene Akzente setzen.

Aber sind die vor zwanzig oder dreißig Jahren entstandenen Unterrichtsprogramme noch am Puls der Zeit?

Sind die neueren Programme eine passende Antwort auf die Herausforderungen von heute?

Vier bekannte Konzepte der MFE werden vorgestellt und auf ihre Zukunftsfähigkeit hin befragt.

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Neue Medien im Musikunterricht

Beitrag von Luca Magni, Student MA Schulmusik I

Neue Medien im Musikunterricht waren für lange Zeit ein heisses Diskussionsthema. Bis zu dem Moment, in dem man sie nicht mehr als “neu” bezeichnen konnte.

Die Revolution für die Musikindustrie kam mit der Einführung des Tonbandgerätes 1945. Mit diesem konnte der aufgenommene Ton gestaltet werden. Endlich konnte man mit den eigenen Händen Operationen wie “Cut, Copy, Paste” durchführen. Aber das war 1945, ist also eine Weile her. Was passiert heutzutage in der Schule?

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Die Musigturbine – Singen für alle

Singen ohne Vorkenntnisse, ohne Konzerte und ohne Verpflichtungen?

Das bietet ab Januar die Musigturbine in Kriens an.

Die Geschichte hinter der Idee

Tamara Kiener, die Gründerin der Musigturbine und ausgebildete Schulmusikerin entschied sich im Alter von 40 Jahren nochmals ein Studium zu beginnen, und schloss im Juni 2018 nach dreijähriger Studienzeit mit einem ‘Master of Arts in Musikpädagogik – Schwerpunkt Schulmusik 1’ in Zürich (ZHdK) ab.

In ihrer Masterarbeit setzte sie sich mit der Frage auseinander, wie das Konzept eines niederschwelligen Angebots aussehen muss, um die Musik im Alltag zu fördern.

Diese intensive Auseinandersetzung führte dazu, dass Tamara Kiener ein umfassendes Konzept verfasste, um das aktive Singen und Musikmachen im Alltag in ihrer Heimatstadt Kriens zu unterstützen. Ein adaptives Konzept für interessierte Gemeinden und Privatpersonen wurde zusätzlich erstellt.

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Musik bewegt

Studieren an der Zürcher Hochschule der Künste

Orientierungsveranstaltung am 22.01.2020, 16:00 – 19:30

Toni-Areal, Raum 7.B03, Ebene 7, Pfingsweidstrasse 96, Zürich

Du möchtest dich für ein Studium der Musik und Bewegung / Schulmusik an der ZHdK anmelden und gerne noch mehr Informationen zur Aufnahmeprüfung?

Die Orientierungsveranstaltung richtet sich an Personen, die sich auf die Aufnahmeprüfung folgender Studiengänge an der ZHdK vorbereiten möchten: MA Elementare Musikpädagogik, MA Rhythmik, MA Schulmusik I und MA Schulmusik II.
Die kostenfreie Veranstaltung bietet Informationen und Trainingstipps zum erfolgreichen Absolvieren der Aufnahmeprüfung. Die einzelnen Prüfungsteile werden vorgestellt und besprochen, teilweise auch praktisch erprobt. Teilnehmende haben die Möglichkeit Fragen an Dozierende zu stellen und Informationen aus erster Hand zu bekommen.

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Rock’n’Roll singende Chöre und ein klirrendes Klassenzimmer

Ein Gastbeitrag von Xenia von Werra, SMI-Studentin der ZHdK

Aufgewachsen zwischen klassischem Klavier, Strassenmusik im Süden und Rock’n’Roll Musik wurde wohl mein Leben geprägt und geformt.

Seit früher Kindheit brenne ich für die Musik der 60er/70er Jahre. Sie lief damals in unserem Haus auf- und abwärts. Dies beeinflusste mich und wurde schon früh zu einem wichtigen Teil meines Lebens. 

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Einladung zum Praxistag Schulmusik 2020

Für Lehrpersonen Schulmusik I und II, Dozierende und Studierende Schulmusik I und II 

Samstag, 7.März 2020, 9.45 – 15.15Uhr
Toni-Areal, Konzertsaal 1, 7.Ko5 , Pfingstweidstrasse 96, Zürich

Den nächsten Praxistag widmen wir der Verbindung von Musik und ‚Theater‘. Musik in Szene setzen erscheint in unterschiedlichen Ansätzen in den Lehrplänen auf jeder Stufe, von Musiktheater über Musical bis hin zum Improvisationstheater. Dabei verbindet die interdisziplinäre Ausrichtung verschiedene Kunstsparten und Umgangsformen wie Inszenierung, Rollenspiel oder Umgang mit Unerwartetem. Die szenische Gestaltung fordert und fördert künstlerische und soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten, den sprachlichen und körperlichen Ausdruck, die Präsenz im Auftritt, Fantasie, Emotion, kulturelles Wissen, soziale Erfahrung, geistige und körperliche Beweglichkeit. Wie gehen wir mit diesen Inhalten in unserem Unterricht um?

Am Praxistag werden Übungen und Umsetzungen der szenischen Gestaltung und Musik gezeigt und ausprobiert.

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Medienspiegel Musik und Bewegung

Studierende und Dozierende des Profils Musik und Bewegung sind aktuell mit folgenden ausgewählten Beiträgen in den Medien vertreten: Kurzfilm zum Thema Consent, Presseberichte über die Internationalen Tage für improvisierte Musik und Poesie in St. Gallen und das Mitsingwochenende in Schaffhausen.

Selina Fässler, Joëlle Spira und Anina Weidmann, Studentinnen Trends & Identity, haben mit Amnesty International einen Kurzfilm zum Thema Consent entwickelt. Der englische Begriff consent beinhaltet dass jede sexuelle Handlung eine klare gegenseitige Zustimmung braucht. Noah Petschi, Student MA Rhythmik, unterstützte gemeinsam mit Studierenden des BA Contemporary Dance und dem Tanzwerk Zürich die drei Studentinnen bei diesem Film:

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit war für alle Beteiligten herausfordernd und spannend. «Wir wollten das Thema non-verbal darstellen, weil ‹consent› nicht zwingend verbal erfolgen muss, sondern auch körperlich spürbar ist», sagt Joëlle Spira. Die Tänzerinnen und Tänzer zeigen ausbalancierte Posen, die nur stabil sind, wenn alle Beteiligten mitwirken. Sie hätten nur die Grundposen vorgegeben und die Bewegungen seien intuitiv durch das Anpassen an die Bewegung des Partners enstanden, erzählt Spira. «Dies spiegelt, dass gegenseitige Zustimmung auf Vertrauen und Anziehung beruht und etwas ganz Natürliches ist.»

Artikel im Hochparterre

Das St. Galler Tagblatt schreibt über die Internationalen Tage für improvisierte Musik und Poesie in St. Gallen unter der Co-Leitung von Christian Berger, Studiengangsleiter MA Elementare Musikpädagogik:

Wie soll man es nennen, was sich die ersten «Internationalen Tage für improvisierte Musik und Poesie» in St.Gallen vorgenommen haben? Es entzieht sich klaren Kategorien, lässt sich nicht einfach abspulen, nicht einmal konkret vorhersehen, im inneren Ohr abrufen. Es ist, was es ist. Es wird sein, was der Augenblick eingibt. Eine Herausforderung für alle, die gern wohlsortiert denken, sagt Gallus Frei, in Sparten und Schubladen wie Text, Musik, Lesung, Konzert. Ein Abenteuer mit überraschenden Wendungen, sagt Christian Berger: eine Einladung an offene, neugierige Hörer, zusammen mit einer Lyrikerin oder einem Lyriker und zwei Musikern ins kalte Wasser zu springen – in Klang einzutauchen, auf den Wogen eines rezitierten Textes zu surfen.

Artikel im St. Galler Tagblatt

Über das Mitsingwochenende in Schaffhausen unter der Leitung von Ange Tangermann, Dozentin Musik und Bewegung, schreibt der Schaffhauser Anzeiger:

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Filmvorführung: UNGEFRAGT

30. November um 19:30 (Dauer: ca. 90 Minuten) 
Kino Toni der Zürcher Hochschule der Künste, Pfingstweidstrasse 96 in 8005 Zürich.

Was war zuerst: das Bild oder der Ton? Was hat die grössere Wirkung? Ist der Ton der Soundtrack unserer Welt? Oder lässt das Tönende die Bilder erst entstehen?

Diese und viele weitere Fragen inspirierten uns zu unserem neuen Filmprojekt „ungefragt“. Der Kunstfilm, entstanden aus einer Zusammenarbeit mit dem Ensemble Xanasonic, bestehend aus Natalia Sidler (Klavier), Susanne Petersen (Stimme) und Ambrosius Huber (Cello), vereint Bild mit Musik, Poesie und Tanz.

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Goldene Eule für Cécile König

Die Goldene Eule zeichnet besonders engagierte Lehrpersonen aus, die ihren Studierenden eine exzellente Lehre bieten. Die Gewinnerin der diesjährigen Goldenen Eule für das Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie ist Cécile König.

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