Bedeutung und Wirkung von Liedern in Gesellschaft, Pädagogik und Therapie

Lieder bedeuten Heimat, vermitteln Halt, Sicherheit, Gefühle von Geborgenheit und Gemeinschaft. Sie aktivieren, beruhigen, verführen, manipulieren, wecken Erinnerungen, bringen zum Träumen. Sie sind Medium, um Sehnsucht, Trauer und Glück auszudrücken, um Wut, Verzweiflung und Protest hinauszuschreien.

An der Zürcher Hochschule der Künste findet im Januar 2019 ein Symposium statt, das sich in breit angelegten Referaten und Workshops der Bedeutung und Wirkung von alten und neuen überlieferten, selbst gestalteten und spontan entstehenden Liedern in Gesellschaft, Pädagogik und Therapie widmet. Mit einem Dokumentarfilm wird das Leben und Wirken der 2013 verstorbenen Musikerin, Musikpädagogin und Pionierin der Musiktherapie Gerda Bächli gewürdigt, die eine Fülle zeitloser Lieder geschaffen hat.

Referate/Workshops
Linard Bardill (Scharans), Martina Baumann (Heidelberg), Christian Berger (Zürich), Peter Cubasch (Wien), Franziska Gohl (Winterthur), Friederike Haslbeck (Zürich), Miriam Helle (Zürich), Cornelia Kraft (Winterthur), Uwe Loda  (Heidelberg), Katrina McFerran (Melbourne), Dorothea Muthesius (Berlin), Karin Schumacher (Berlin), Andreas Wepfer (Winterthur)

Filmvernissage mit anschliessendem Podium
Gerda Bächli – Leben & Wirken

Datum/Ort
25. Januar 2019, Beginn 13.00 Uhr
26. Januar 2019, Ende 13.00 Uhr

Zürcher Hochschule der Künste, Zürich

Mehr Information und Anmeldung
www.zhdk.ch/musiktherapie

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